Krankenhaus Ruanda e.V.

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Inhalte in dieser Rubrik:

  • Chronik aus Nyamirambo
    Die demographischen Daten der ruandischen Regierung sind sehr interessant. Vor dem Völkermord vor 13 Jahren zählte die Bevölkerung etwa 8 Millionen Einwohner .Dem Krieg fiel etwa 1Million Menschen zum Opfer.Aus den Nachbarländern Tansania, Uganda,Burundi und dem Congo kehrte danach etwa 1 Million Menschen nach Ruanda zurück ,überwiegend Tutsi,die in den früheren Jahren geflohen waren, sodass nun wieder mit einer Bevölkerung von etwa 8 Millionen gerechnet werden musste.
  • Ruandareise im Oktober 2005
    Nach der beeindruckenden 1. Reise von Rolf Delker mit seiner Frau im Januar 2005 konnte Frau Hauß-Delker bei einer weiteren Reise im Oktober die damals entstandenen und in der Zwischenzeit durch email gepflegten Kontakte weiter vertiefen.
  • „Noch nie so die Hungersnot erlebt“
    Helmut Schmitt von einer Reise aus Ruanda zurück
    „Eine ewige Geschichte“, sagt er. Für Sekunden wirkt er nachdenklich. Wo mit dem Erzählen anfangen, wird Helmut Schmitt gedacht haben, als wir uns in seinem Wohnzimmer im Keltenweg gegenüber sitzen. Nur wenige Tage ist es her, da kam der Vorsitzende des Vereins „Krankenhaus für Ruanda“, auf dessen Initiative in Musasa (Provinz Ruli) vor 15 Jahren ein Kinderkrankenhaus errichtet wurde, das von der ruandischen Regierung mittlerweile als Bezirkskrankenhaus eingestuft wurde, von einer Reise aus dem Partnerland von Rheinland-Pfalz zurück.
  • Januarreise der Familie Delker
    Ruandareise vom 23. – 28. Januar 2005 Eine Woche lang hat Rolf Delker mit seiner Frau Ruanda besucht, um herauszufinden, ob Delker Optik dazu beitragen kann, das Land weiter zu entwickeln. Die Reise wurde von Herrn Helmut Schmitt aus Kaiserslautern geleitet, der vor 15 Jahren ein Krankenhaus in Ruli, 80km nördlich der Hauptstadt Kigali gegründet hat. Die Klinik ist mittlerweile ein Vorzeigeobjekt in Ruanda geworden: es gibt 130 Betten und drei Ärzte. Neben dem Krankenhaus ist eine Krankenpflegeschule für 200 Jugendliche, ein Waisenhaus für ca. 150 Kinder, mehrere Schulen für jeweils ca. 800 Kinder und eine Postkarten- und Schneiderwerkstatt entstanden. Vor Ort wird das Projekt betreut von drei spanischen Ordensschwestern, die dort vor 30 Jahren mit einer kleinen Krankenstation begonnen haben.

 

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Aktuelles Heft 2012

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